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Braunschweig ist hungrig auf mehr

27.04.2012

Durch einen gefeierten 83:74-Heimerfolg über die Telekom Baskets Bonn haben die New Yorker Phantoms Braunschweig die Playoff-Teilnahme bereits sicher. Klubverantwortliche, Mannschaft, Sponsoren und Fans feierten Mittwochabend gemeinsam das Erreichen des Saisonziels. Doch kein Grund sich auf die faule Haut zu legen: Die Mannschaft von Sebastian Machowski peilt am Sonnabend, 28. April, im letzten Spiel der regulären Saison bei ALBA BERLIN nach Erfolgen über Oldenburg und Bonn den dritten Sieg in Folge an (20 Uhr, o2 World).


Durch einen gefeierten 83:74-Heimerfolg über die Telekom Baskets Bonn haben die New Yorker Phantoms Braunschweig die Playoff-Teilnahme bereits sicher. Klubverantwortliche, Mannschaft, Sponsoren und Fans feierten Mittwochabend gemeinsam das Erreichen des Saisonziels. Doch kein Grund sich auf die faule Haut zu legen: Die Mannschaft von Sebastian Machowski peilt am Sonnabend, 28. April, im letzten Spiel der regulären Saison bei ALBA BERLIN nach Erfolgen über Oldenburg und Bonn den dritten Sieg in Folge an (20 Uhr, o2 World).

Die Basketballer von der Oker haben trotz der vorzeitig feststehenden Playoff-Teilnahme – zum dritten Mal in Folge – Lunte gerochen. Platz sieben ist am Ende der Hauptrunde zum Greifen nahe. Ein Sieg beim deutschen Serienmeister wäre zum Vorteil, schließlich könnten die Löwenstädter so den übermächtig erscheinenden, erneut das Double anpeilenden Brose Baskets im Viertelfinale aus dem Weg gehen. Bei einer Niederlage der Machowski-Mannschaft an der Spree und einem Sieg der Telekom Baskets Bonn zuhause gegen die FRAPORT SKYLINERS wäre dieser Rang ebenfalls erreicht. Die Gegner dann: ratiopharm ulm oder erneut ALBA BERLIN.

„Es geht darum, Platz sieben zu erreichen. Alle Teammitglieder werden noch einmal alles geben, um dieses Ziel zu erreichen“, betont Phantoms-Cheftrainer Sebastian Machowski, der erneut auf den gebürtigen Berliner Robert Kulawick (Sprunggelenksverletzung) verzichten muss. „Wir wollen wie beim Pokalsieg in Berlin und wie in den letzten Partien eine gute kämpferische Leistung an Tag legen. Dennoch bleibt ALBA zuhause der Favorit.“

Im Pokalviertelfinale landeten die Braunschweiger am 15. Februar bei den Albatrossen einen 95:89-Erfolg nach Verlängerung – der erste eines Braunschweiger Teams in der 14.500 Zuschauer fassenden Megahalle überhaupt. Dementsprechend gallig dürften Heiko Schaffartzik & Co. am Samstag bei der Revanche zu Werke gehen. Das Team von Trainer Gordon Herbert, das zwischenzeitlich zwölf Sieg in Folge geschafft hatte, geht am 34. Spieltag nicht nur wegen des Heimvorteils als Favorit in die Partie, es reicht ein Blick auf den ALBA-Kader: Mit DaShaun Wood haben die Berliner den wahrscheinlich komplettesten Akteur der Beko BBL in ihren Reihen. 15,6 Punkte pro Partie, fünf Assists und 3,9 Rebounds sprechen Bände.

Nicht zuletzt durch seine Dunkings sorgt US-Teamkollege Bryce Taylor für lautes Raunen auf den Zuschauerrängen, konstant ist jedoch auch seine Scouting-Statistik mit 11,6 Zählern pro Spiel und 3,6 abprallenden Bällen. Kyle Weaver, Torin Francis, Derrick Allen und Marko Simonovic zählen ebenfalls zu den Goldjungs der Beko Basketball Bundesliga. Eine Klassesaison spielen auch die Ex-Braunschweiger Heiko Schaffartzik (8,9 Punkte, 2,7 Assists) und der nach seiner Verletzung wieder in Tritt gekommene Yassin Idbihi (8 Zähler, vier Rebounds).


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