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„Am Sonntag geht es um alles!“ - Tickets frühzeitig sichern

24.04.2010

Letztes Heimspiel der regulären Saison – und erneut ein Endspiel. Die New Yorker Phantoms treffen am Sonntag, 25. April, in der Volkswagen Halle auf den Vorletzten Phoenix Hagen (Tip-Off: 17 Uhr/Volkswagen Halle). Für die Hausherren wären die Playoffs mit einem Sieg zum Greifen nahe. „Es geht um alles. Für uns ist es ein weiteres Endspiel, um in die Playoffs zu kommen.


Letztes Heimspiel der regulären Saison – und erneut ein Endspiel. Die New Yorker Phantoms treffen am Sonntag, 25. April, in der Volkswagen Halle auf den Vorletzten Phoenix Hagen (Tip-Off: 17 Uhr/Volkswagen Halle). Für die Hausherren wären die Playoffs mit einem Sieg zum Greifen nahe. „Es geht um alles. Für uns ist es ein weiteres Endspiel, um in die Playoffs zu kommen. Hagen braucht einen Sieg, um in der Liga zu verbleiben“, unterstreicht Phantoms-Trainer Sebastian Machowski zwei Spieltage vor Ende der regulären Saison den Stellenwert der Partie.


Abstiegskampf pur: Erst acht Spiele gewann die Mannschaft von Ex-Nationalspieler Ingo Freyer in der Spielzeit 2009/10. In den letzten zehn Spielen konnten die Hagener lediglich zwei Siege feiern. Die Verlierer hießen Giants Düsseldorf und EnBW Ludwigsburg. Dennoch dürften vor allem Braunschweigs Basketballer die Korbjäger aus dem Westen mit einer gehörigen Portion Respekt empfangen. Am 2. Weihnachtstag verlor das Team von Sebastian Machowski in Hagen mit 85:95, nachdem es bereits zur Halbzeit mit 15 Zählern im Hintertreffen gelegen hatte.


Die Freyer-Truppe hatte sich im Dezember 2009 noch einmal mit dem bundesligaerfahrenen Spielregisseur Michael-Hakim Jordan verstärkt, um das Abstiegsgespenst zu vertreiben. Der Ex-Kölner fand sich erwartungsgemäß schnell in der Beko BBL zurecht und gehört mit im Schnitt rund 5 Assists pro Spiel zu den vier besten Vorlagengebern des deutschen Basketballoberhauses (Punkteschnitt: 8). Mehr Punkte markieren im Phoenix-Trikot derzeit nur die US-Kollegen Chase Griffin, Jonathan Kale und John Turek.


Griffin zählte in der vergangenen Saison zu den Aufstiegsgaranten beim unter dem Strich Tabellenzweiten der ProA. Mit im Durchschnitt etwa 13 Zählern pro Partie führt der 1,88 Meter große Absolvent der Pepperdine University die teaminterne Punktestatistik an. Der Shooting Guard der Hagener war es auch, der es den Löwenstädtern im Hinspiel besonders schwer gemacht hatte: 25 Punkte standen beim US-Boy zu Buche. Der zweite Ex-Collegespieler, Jonathan Kale, ist der beste Akteur unter den Brettern. Der 2,03 Meter große Center angelt sich 7,5 Rebounds pro Spiel und kommt auf etwa 12 Punkte. Kale, der zweite Abräumer unter den Körben, spielte in der vergangenen Spielzeit für PGE Turow Zgorzelec in der ersten polnischen Liga und wird ein erneutes Wiedersehen mit den Phantoms Kevin Hamilton, Tomasz Cielebak und Michael Hicks feiern.


Die Identifikationsfigur im Hagener Dress heißt Bernd Kruel. Das Hagener Urgewächs kehrte 2008 von den Telekom Baskets Bonn ins südöstliche Ruhrgebiet zurück. Der bewegliche 2,09 Meter-Hüne hatte im Alter von 17 Jahren sein erstes Bundesligaspiel in der Ischelandhalle bestritten. Ein weiteres Hagener Urgestein will seine Basketballstiefel offiziell am Saisonende an den Nagel hängen: Hagens Teamkapitän Matthias Grothe


SSV Hagen, Brandt Hagen und jetzt Phoenix Hagen. Bundesliga-Basketball wird unter verschiedenen Namen und Basketballklubs seit 1966 in der Stadt gespielt, in der der Deutsche Basketball Bund (DBB) seinen Sitz hat. Absolute Hochzeiten erlebten die Westfalen vor rund 36 Jahren, als sie 1974 die Deutsche Meisterschaft feierten und ein Jahr später Deutscher Pokalsieger wurden. Mit Basketball in Hagen bringt man automatisch die ehrwürdige Ischelandhalle in Verbindung. Die „Feuervögel“ spielen derzeit jedoch im Ausweichquartier Phoenix-Halle – eine umgebaute Tennishalle – in der knapp über 3000 Zuschauer Platz finden.


Für den Verbleib in der 1. Bundesliga gingen die Hagener vor kurzem außergewöhnliche Wege. Die Basketballer aus dem Ruhrgebiet absolvierten beispielsweise eine Trainingseinheit beim Box-Sport-Club Haspe. 300 Liegestütze, eine halbe Stunde Seilspringen, Hiebe gegen den Sandsack und eine Sparringrunde gegen Boxprofis standen auf dem Programm. Einem packenden Fight in der Volkswagen Halle steht nichts mehr im Wege…

 

Tickets

unbedingt frühzeitig sichern – print@home nutzen


Wegen des zu

erwartenden großen Zuschauerandrangs bei der Partie gegen Phoenix Hagen ist

mit langen Wartezeiten an den Kassen der Volkswagen Halle zu rechnen.

Die Besucher sollten daher unbedingt bereits im Vorfeld Tickets über die

Hotlines 0531-7017288 und 01805-995080, an allen bekannten

Vorverkaufsstellen oder am besten über die Funktion print@home erwerben.


Vorteil

print@home: So funktioniert es


Nach dem (Online)buchen

erhalten sie automatisch eine Email. Am heimischen PC lässt sich die

Eintrittskarte anschließend problemlos ausdrucken. Der große Vorteil:

Sie haben keine Wartezeit mehran der

Kasse/Abholkasse und können direkt ihren Sitzplatz in der Volkswagen

Halle einnehmen.

Preisvorteil: Im Vorverkauf sind die

Tickets 2 Euro billiger als an der Tageskasse


Öffnungszeiten:

Kasse: 15 Uhr

Einlass Volkswagen Halle: 16 Uhr

Spielbeginn: 17 Uhr

Zeiten/Tarife:

Ticket-Hotline 0531-7017288

(Montag bis Freitag von 8:00 bis 18:00 Uhr und Samstag 8:00 bis 13:00

Uhr zum Ortstarif erreichbar) oder 01805-99 50 80 (14 Cent pro Minute

aus dem deutschen Festnetz) bestellbar.

 


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