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58:45-Sieg über Paderborn – Gelungene Generalprobe(n)

02.10.2009

Die New Yorker Phantoms konnten ihr vorletztes Testspiel vor der in einer Woche beginnenden Spielzeit 2009/10 gewinnen. „Das war eine gelungene Generalprobe vor heimischer Kulisse. Ich gehe optimistisch in unser erstes Bundesligaheimspiel am Freitag“, sagte Phantoms-Trainer Sebastian Machowski nach dem 58:45 (30:17)-Erfolg vor 1400 Zuschauern in der Volkswagen Halle über Beko BBL-Konkurrent Paderborn Baskets.


Die New Yorker Phantoms konnten ihr vorletztes Testspiel vor der in einer Woche beginnenden Spielzeit 2009/10 gewinnen. „Das war eine gelungene Generalprobe vor heimischer Kulisse. Ich gehe optimistisch in unser erstes Bundesligaheimspiel am Freitag“, sagte Phantoms-Trainer Sebastian Machowski nach dem 58:45 (30:17)-Erfolg vor 1400 Zuschauern in der Volkswagen Halle über Beko BBL-Konkurrent Paderborn Baskets.


Dabei drohte am Tag zuvor noch eine Spielabsage, weil sich gleich mehrere Paderborner die Woche über verletzt hatten. Beide Trainer einigten sich jedoch auf eine verkürzte Spielzeit von 4 mal 8 Minuten. „Wir haben schwer ins Spiel gefunden. Doch als der Spielrhythmus passte, konnte ich auch beruhigt durchwechseln und einige personelle Konstellationen ausprobieren“, so Machowski weiter.


Die Mannschaft von Sebastian Machowski erwischte den besseren Start. Heiko Schaffartzik feierte im Dress der Braunschweiger seine Heimpremiere. Vor allem Brandon Thomas und Tomasz Cielebak punkteten in der ersten Halbzeit. Thomas, der erst vergangenen Wochenende aufgrund der Verletzung von John Allen einen Vertrag an der Oker unterschrieben hatte, war mit 16 Zählern erneut bester Werfer im Trikot der Löwenstädter. Der 2,03 Meter große Powerforward Cielebak bewies mit 3 Dreiern (100 Prozent Trefferquote) seine Gefährlichkeit von Außen und kam unter dem Strich auf 12 Zähler. Jason Cain war es jedoch vorbehalten, mit einem krachenden Dunking nach Vorarbeit von Kevin Hamilton (7 Assists) für sein Team eine beruhigende 24:12-Führung kurz vor der Halbzeit herzustellen (14.).


Nach der Pause ließen die Hausherren, die Dreierspezialist Michael Hicks wegen einer leichten Verletzung im Sprunggelenk schonten, die Zügel angesichts eines 41:26 ein wenig schleifen. Nach anschließend 9 Punkten in Folge der Paderborner keimte beim Team von Olaf Scholz, das in Kevin Langford (14) ihren besten Scorer hatte, noch einmal Hoffnung auf (41:35/22.). Doch die Braunschweiger ließen sich im letzten Viertel das Heft nicht mehr aus der Hand nehmen und lagen am Ende nicht ein einziges Mal im Hintertreffen. „Das Spiel war für die Fans schön anzusehen. Ich hoffe natürlich, dass gegen GIANTS Düsseldorf noch mehr Zuschauer in die Halle kommen, um uns anzufeuern“, erklärte Machowski.


Ticketverkauf funktionierte wie geschmiert


Eine perfekte Generalprobe hatte es beim Spiel gegen Paderborn auch hinsichtlich des neuen Ticketing-Systems der New Yorker Phantoms für die Volkswagen Halle gegeben. Geduldig hatten sich alle Basketballfans an den Tickethäuschen eine Karte abgeholt, obwohl der Eintritt frei war.


Am Sonntag, 4. Oktober, testen die Braunschweiger beim Aufsteiger Mitteldeutscher BC in Weißenfels ein letztes Mal (16.30 Uhr).


New Yorker Phantoms: Thomas 16, Fox 10, Schaffartzik, Friedel, Wysocki, Cain 8, Mittmann 2, Cielebak 12, Hamilton 3 (7 Assists, 7 Rebounds), Idbihi 4, El Domiaty 3


Paderborn Baskets: Gerwig, Langford 14, Lieneke 4, Simon 3, Hueselwede 3, Barrett 7, Haynes 6, Oehle 4, Terwilliger 4

 


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