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Erster Phantoms@Uni Cup: Ein voller Erfolg!

14.12.2012

Komplett ausgebucht mit 20 Teams und ca. 130 Teilnehmern startete am Mittwochabend (12. Dezember) der erste Phantoms@Uni Cup für Studierende in der Region Braunschweig. Neben den gemeldeten Mannschaften fanden auch viele Zuschauer den Weg in die TU-Sporthalle Beethovenstraße, um anzufeuern, zuzugucken oder gar selber an manch einer Challenge wie dem 3er-Shoot-Out teilzunehmen. Bis um Mitternacht lief das begeisternde Basketball-Event, das laut New Yorker Phantoms-Projektleiter Jan Erdtmann ein voller Erfolg war.


New Yorker Phantoms-Geschäftsführer Norbert Rüscher machte in seiner Begrüßungsrede deutlich, dass dieser erste Phantoms@Uni Cup dank der Unterstützung der zwei Studentinnen, die dieses Event auf die Beine gestellt haben, und der Partner wie Förderer BS|ENERGY und TU-Sportzentrum möglich war. 
„Wir unterstützen diese Veranstaltung sehr gerne und sind vom Konzept des Phantoms@Uni Cup überzeugt. Die hier spielenden Studenten kommen aus ganz Deutschland und haben durch diese Veranstaltung die Möglichkeit, mit den New Yorker Phantoms, aber auch mit uns in Berührung zu kommen. Und da die Studenten hierbei auch sehr viel Spaß haben, ist dieses Event für alle Beteiligten eine Win-Situation", sagte BS|ENERGY-Marketingleiter Carsten Plagge zu dieser erstmalig stattfindenden Veranstaltung. Und Mathias Steiln, stellvertretender Leiter des TU-Sportzentrums, fügte hinzu: „Wir haben diese neue Idee natürlich sehr gerne unterstützt, auch weil es das Baba-Mixed-Turnier nicht mehr gibt und wir mit dieser Veranstaltung hier einen gelungenen Ersatz dafür sehen, der das Interesse und den Geschmack der Studenten trifft. Wir hoffen, dass der Phantoms@Uni Cup zu einer festen Veranstaltung wird, die in Zukunft regelmäßig stattfindet.“

Das Turnier, bei dem die Mannschaften zunächst in Gruppen aufgeteilt im Modus 3-gegen-3 gegeneinander spielen mussten, eilte von Höhepunkt zu Höhepunkt. Nach dem Einlauf aller Mannschaften wurde zunächst das Team mit dem originellsten Namen gekürt. „Snegurutschki“ machte dabei das Rennen und erhielt als Preis für die Kreativität signierte Shooting-Shirts der New Yorker Phantoms.

Doch um 19 Uhr ging es endlich an die Bälle, und der Enthusiasmus aller Teams war deutlich zu spüren. Jeweils acht Minuten blieben den Mannschaften pro Partie, um den Sieg für sich zu entscheiden – und dabei wurde um jeden Ball gekämpft, aber auch toller Basketball geboten. Vor allem das Finale zwischen „Nerd-Bonus Julian“ und „Mexikanische Fliege“ bot spektakuläre Szenen und hatte es in sich. Als Turniersieger ging aus der knappen Partie (18:15) das Team des ehemaligen New Yorker Phantoms-Spielers Philip Noch „Mexikanische Fliege“ hervor und wurde natürlich entsprechend gefeiert.

Neben den Spielen waren allerdings auch die Challenges ein Highlight des Basketball-Events. Der Freiwurf-Wettbewerb mit Promillebrille sorgte für viel Gelächter, die Treffsicherheit manch eines Teilnehmers beim 3er-Shootout hingegen für Erstaunen. Gegen 21 Uhr besuchten auch die Phantoms-Profis Robert „Kulle“ Kulawick und Center-Riese Nick Schneiders den Phantoms@Uni Cup – nicht ohne Grund: Während Kulle im Finale des 3er-Shoot-Out gegen einen Nicht-Profi ran musste, hatte Nick Schneiders das gleiche Vergnügen beim Freiwurf-Wettbewerb mit Promille-Brille. Beide Challenges boten Spannung pur und hatten das bessere Ende für die Nicht-Profis. Kulle traf vier Dreier, sein Gegner sechs. Allerdings warfen beide von der alten Dreipunktelinie, an die Kulle laut eigener Aussage und mit einem Augenzwinkern gar nicht mehr gewöhnt ist. Nick Schneiders hingegen hatte bis zum letzten Wurf seines Gegners wenigstens noch ein Unentschieden erreicht. Doch mit dem Publikum im Rücken hatte sein Kontrahent das Glück auf seiner Seite und netzte zum Sieg ein!

Dennis Schröder, Lucas Gertz und Jörn Wessels fanden auch noch den Weg in die TU-Sporthalle und machten bei „Two-Ball“ mit. Zudem stellten die drei Phantoms-Basketballer die Jury des Dunking-Contest, den Tony Granz für sich entschied. Der frühere New Yorker Phantoms-Spieler zeigte unter anderem einen Windmill-Dunk und wusste damit die Jury, aber auch das Publikum zu überzeugen.

Bis Mitternacht, als sich der erste Phantoms@Uni Cup mit der Siegerehrung dem Ende neigte, lief alles rund. Lediglich die Wii-Konsole spielte ausgerechnet vor dem Finale nicht mehr mit. „Aber Improvisation ist alles. Wir haben die Wii-Finalisten dafür von der Mittellinie gegen Lucas Gertz, Jörn Wessels und Dennis Schröder antreten lassen. Und hier hatte mit Lucas Gertz immerhin auch ein Phantoms-Profi in einer Challenge die Nase vorn“, so Jan Erdtmann, der um 0.15 Uhr die letzten müden, aber zufriedenen Studenten aus der TU-Sporthalle begleitete.


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